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Valasske Klobouky

Valašské Klobouky (deutsch Wallachisch Klobouk) ist eine Stadt mit 5.081 Einwohnern in der Region Zlínský kraj (Tschechien). Im 14. Jahrhundert wurden dem Ort zahlreiche Privilegien zu Teil. 1356 wurde er zum Städtchen ernannt, durfte Märkte abhalten und bekam eigene Gerichtsbarkeit. Ab dem 16. Jahrhundert wurde es bereits als Stadt bezeichnet. Gestärkt wurde die Position des Städtchens durch den Kaiser Sigismund, der damit seine Position gegenüber der unweit liegenden, von den Hussiten besetzten Burg Brumov, stärken wollte. Während des Krieges mit Ungarn wurden zahlreiche Dörfer in der Umgebung niedergebrannt. Die Ländereien gehörten damals den Herren von Podmanitz (Podmaniètí z Podmanic). Den größten Aufschwung erlebte die Gemeinde Ende des Mittelalters unter der Herrschaft der Herren von Lomnitz (z Lomnice). Bis Anfang des 17. Jahrhunderts, als sie durch Jesuiten rekatholisiert wurde, war die Stadt protestantisch. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde die Stadt öfters überfallen und ausgeraubt. Im 18. und 19. Jahrhundert siedelten sich im Ort immer mehr Handwerker und vor allem Weber an, die neben der Landwirtschaft zum stärksten wirtschaftlichen Zweig heranwuchsen. Im 20. Jahrhundert folgte der Maschinen- und Waffenbau. Nach 1960 wurden der Stadt im Zuge der Gebietsreform sieben Gemeinden zugeordnet.

Valasske Klobouky - Information

Zlín
Region Zlín
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Valasske Klobouky - Landkarte

49°8'26.29"N 18°0'27.36"E
Valasske Klobouky oder Valasske Klobouky

Fotos Valasske Klobouky

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